Wenn ich gro├č bin, werde ich ein Osterhase

Eine Ostergeschichte von Sabine Houtrouw

Die 15 j├Ąhrige Sam m├Âchte einmal Kommissarin werden, so wie ihr Papa. Sie unterst├╝tzt ihn bei einem neuen Fall. Wird sie die notwendigen Hinweise finden und den Mord aufdecken?

Nach Alter: 3-8 Jahre

Nach Lesedauer: Ca. 15 Minuten

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An einem sonnigen Fr├╝hlingstag machten Balduin, das Stachelschwein und Lilly, das Kaninchenkind, einen gemeinsamen Spaziergang. Sie wollten zur gro├čen Wiese und sich dort an den ersten Blumen erfreuen. Als sie so durch das hellgr├╝ne Gras schlenderten, entdeckte Lilly etwas. Es war ein Ei, aber kein gew├Âhnliches. Dieses Ei war bunt und die beiden Freunde konnten sich nicht erkl├Ąren, wie es hier in ihre Wiese kam. Sie schauten sich genauer um, aber sie konnten weder andere Eier, noch das dazugeh├Ârige Nest entdecken. Der Vogel, der solche Eier legte, musste selber wohl sehr bunt sein.

Sie beschlossen, das Ei mitzunehmen und zur├╝ck zum Kaninchenbau zu gehen. Vielleicht w├╝rde Mama Kaninchen das Geheimnis l├╝ften k├Ânnen. Als sie ankamen und ihren Fund pr├Ąsentierten, staunten auch die anderen Kaninchenkinder nicht schlecht. Ein solches Ei hatte von ihnen noch niemand gesehen.

┬╗Das muss wohl ein Osterei sein┬ź, meinte die Kaninchenmama. Wirklich schlauer waren Balduin und Lilly nach dieser Antwort aber nicht.

┬╗Und welcher Vogel legt Ostereier?┬ź, wollte Lilly wissen.

┬╗Das Ei ist von einem Huhn, aber die bunte Farbe hat es vom Osterhasen.┬ź Nun waren alle Kaninchenkinder sehr neugierig geworden und wollten genauer wissen, wer denn der Osterhase sei. ┬╗Ich habe ihn noch nie gesehen, aber es hei├čt, er w├Ąre ein ganz besonderer Hase. Er bemalt jedes Jahr zur gleichen Zeit die Eier der H├╝hner und versteckt sie ├╝berall. Wer eines dieser Eier findet, der darf es behalten und sich dar├╝ber freuen. Also habt ihr beiden gro├čes Gl├╝ck gehabt, denn soweit ich wei├č, hat aus unserer Familie noch nie jemand ein solches Ei entdeckt. Das ist schon etwas ganz besonderes!┬ź

Lilly platzte fast vor Stolz. Sie hatte ein Osterei gefunden! Eines, das vom Osterhasen pers├Ânlich bemalt und versteckt worden war. Balduin klopfte ihr anerkennend auf die Schulter und freute sich mit ihr. Den ganzen Tag sa├č Lilly bei ihrem Ei und bestaunte die leuchtenden Farben und die feinen Malereien. Als sie nachts im Bett lag, tr├Ąumte sie sogar davon!

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Am n├Ąchsten Morgen sa├č sie mit ihrer Familie beim Fr├╝hst├╝ck. Ihr war eine Idee gekommen, die sie unbedingt in die Tat umsetzen wollte. Also verk├╝ndete sie stolz: ┬╗Wenn ich gro├č bin, werde ich auch ein Osterhase!┬ź

F├╝r einen kurzen Moment herrschte eine Stille im Kaninchenbau, die wirklich selten vorkam. Doch dann prusteten ihre Geschwister pl├Âtzlich los und ein schallendes Gel├Ąchter hallte durch alle R├Âhren. Lilly verstand gar nicht, was es da zu lachen gab und fand es auch ziemlich gemein von ihren Geschwistern. Sie sah hilfesuchend zu ihrer Mutter, die sie aber auch nur ungl├Ąubig betrachtete. Trotzdem lie├č Lilly nicht locker.

┬╗Mama du sagst doch immer, dass wir alles werden k├Ânnen, wenn wir gro├č sind und alles erreichen k├Ânnen, wenn wir uns wirklich anstrengen!┬ź

┬╗Dann werde ich ein Schmetterling, wenn ich gro├č bin!┬ź, kicherte Amalie.

┬╗Und ich werde ein Fisch!┬ź, gluckste Benjamin. Wieder lachten alle kleinen Kaninchenkinder. Lilly merkte, wie es in ihrem Bauch zu brodeln begann und klopfte w├╝tend mit dem Fu├č auf den Erdboden. Mit einem lauten: ┬╗Ihr seid so gemein!┬ź, und einer kleinen Tr├Ąne in den Augen, hoppelte sie, so schnell sie konnte aus dem Bau.

Lilly setzte sich auf einen Stein und starrte zum kleinen Bach. Sie grummelte leise vor sich hin, bis sie eine vertraute Stimme h├Ârte.

┬╗Lass dich nicht so dolle ├Ąrgern.┬ź Es war ihr gro├čer Bruder Felix, der sich neben sie setzte und tr├Âstend eine Pfote um sie legte. Lilly schniefte ein paar Mal und schaute zu Felix.

┬╗Warum kann ich kein Osterhase werden?┬ź, fragte sie traurig. Jetzt kratzte sich ihr Bruder verlegen am Ohr und ├╝berlegte, wie er ihr am besten antworten sollte.

┬╗Na ja, weil du kein Hase, sondern ein Kaninchen bist┬ź, erkl├Ąrte er behutsam.

┬╗Aber ich habe mal einen Hasen auf dem Feld gesehen. So wirklich anders sah der gar nicht aus!┬ź, maulte Lilly. Nun musste Felix lachen.

┬╗Dann hast du ihn aber nur aus weiter Ferne gesehen. Zwischen uns und den Hasen gibt es einige Unterschiede.┬ź

┬╗Welche denn?┬ź, wollte sie jetzt genauer wissen. Ihr gro├čer Bruder wusste ganz sch├Ân viel und wenn ihr jemand den Unterschied erkl├Ąren konnte, dann er.

┬╗Nun, da w├Ąre als Erstes, ├Ąhm.┬ź Felix r├Ąusperte sich, dann wurden seine Augen gro├č und begannen zu leuchten. ┬╗Wei├čt du was? Ich erkl├Ąre es dir nicht nur, wir finden es gemeinsam raus. Komm! Lass uns gehen.┬ź

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Mit einem Mal war Lillys Traurigkeit verschwunden und die Neugier packte sie. Eine Entdeckungsreise mit Felix? Das w├╝rde ein spannendes Abenteuer werden! ┬╗Wo gehen wir denn hin?┬ź, erkundigte sie sich neugierig, aber Felix meinte nur: ┬╗Zum Feld, denn da findet man die Hasen oft. Deshalb hei├čen sie auch Feldhasen.┬ź

┬╗Feldhase┬ź, murmelte Lilly, denn dieses Wort hatte sie noch nie geh├Ârt. Sie hoppelten eine Weile, bis sie dorthin kamen, wo das gro├če Feld an die Wiese grenzte. Lilly konnte jedoch keinen Hasen entdecken. Pl├Âtzlich blieb Felix stehen und meinte: ┬╗Wir sind da! Das ist das Zuhause eines Feldhasen.┬ź

Lilly sah sich um und r├╝mpfte die Nase. Erlaubte sich Felix einen Scherz mit ihr? Sie sah weit und breit kein einziges Loch im Boden, das zu einem Bau f├╝hren konnte. Das Einzige, was sie sah, war eine runde Kuhle, in der das Gras plattgetreten war. Verwundert drehte sie den Kopf zu ihrem Bruder und schaute ihn fragend an. Doch der grinste und deutete tats├Ąchlich auf die Mulde vor ihnen und erkl├Ąrte es ihr. ┬╗Das, liebe Lilly, ist eine Sasse. Hier versteckt sich der Hase und hier kommen auch die kleinen Hasenbabys zur Welt. Hasen leben nicht wie wir unter der Erde, sondern in solchen Grasmulden und das ├╝bers ganze Jahr hinweg.ÔÇť

Das kleine Kaninchenkind war fassungslos. ┬╗Aber so haben die Hasenbabys doch gar keinen Schutz! Und es muss ihnen doch ganz kalt sein. Noch kein Fell am K├Ârper und dann hier drau├čen? Das ist ja furchtbar!┬ź

Felix sch├╝ttelte nur den Kopf und meinte: ┬╗Aber Hasenbabys kommen gar nicht nackt zur Welt. Sie haben von Anfang an ein dichtes Fell und offene Augen. Wenn sie sich flach auf den Boden dr├╝cken, sind sie f├╝r Feinde fast nicht zu sehen. Und falls doch, dann m├╝ssen sie sich schnell verstecken oder haben Pech gehabt.┬ź Bei den letzten Worten zuckte Felix betroffen mit den Schultern. Lilly konnte sich das Ganze ├╝berhaupt nicht vorstellen. Ihre Mutter hatte vor wenigen Tagen neue Kaninchenbabys bekommen und Lilly hatte die kleinen gesehen. Besonders s├╝├č waren sie nicht gewesen, wie sie mit geschlossenen Augen, nackt und ein wenig faltig durcheinander gew├╝rfelt dalagen. Inzwischen konnte man ein feines Fell erahnen und die ersten zwei hatte schon die Augen ge├Âffnet. Dass Hasenbabys schon fertige Hasen waren, nur viel kleiner, konnte sie sich nicht so recht vorstellen.

┬╗Aber wo ist denn der Hase jetzt?┬ź, wollte sie gerne wissen.

┬╗Wir werden wohl noch ein wenig weiter suchen m├╝ssen┬ź, antwortete Felix. Gemeinsam hoppelten sie ein bisschen weiter rauf aufs Feld und suchten. Pl├Âtzlich deutete Felix auf zwei langgezogene Ohren, die denen der Kaninchen ├Ąhnelten. Je n├Ąher sie kamen, umso deutlicher konnte Lilly den Hasen erkennen. Er kauerte auf dem Boden und hatte seine Ohren leicht angelegt. Aber was f├╝r L├Âffel er hatte! Viel l├Ąnger und spitzer als die von Lilly und Felix. Au├čerdem hatten sie am Ende eine dunkle, fast schon schwarze F├Ąrbung. Auch das Fell hatte, jetzt wo sie ihn besser sehen konnte, eine eher br├Ąunliche Farbe und war nicht so erdgrau wie ihr eigenes Fell.

┬╗Meinst du, das ist der Osterhase? Ich sehe keine Farben oder bunten Eier┬ź, fl├╝sterte Lilly. Sie wollte den Hasen auf gar keinen Fall aufschrecken und vertreiben.

┬╗Es ist auf jeden Fall ein Hase, aber ob er der Osterhase ist, das wei├č ich nicht.┬ź

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Lilly dachte einen Moment nach. ┬╗Gibt es denn nur einen Osterhasen? Oder gibt vielleicht sogar mehrere? Die Wiese, auf der wir das Ei gefunden haben, ist gro├č und es gibt bestimmt noch viele andere Wiesen. Und was macht er, wenn er alt wird? Schafft das denn ein Hase ganz alleine? Vielleicht bringt er das Eierbemalen ja allen Hasen in seiner Sippe bei und es gibt eine ganze Menge an Osterhasen! Eine riesige Osterhasenfamilie!┬ź

Jetzt musste Felix lachen. ┬╗Hasen leben nicht wie wir in gro├čen Sippen. Sie sind eher Einzelg├Ąnger. Selbst um die Babys k├╝mmern sie sich nicht den ganzen Tag. Die sind meistens alleine in der Sasse und die H├Ąsin kommt nur, um sie zu s├Ąugen. Sobald die Kleinen gro├č genug sind, um sich ihr eigenes Futter zu suchen, verlassen sie ihre Sasse und ziehen weiter.┬ź

Das kleine Kaninchenkind dachte ├╝ber die Worte ihres Bruders nach. Sie war heute Morgen wirklich w├╝tend auf ihre Geschwister gewesen und h├Ątte sie am Liebsten ins letzte Erdloch gew├╝nscht. Bei dem Gedanken ohne ihre Familie leben zu m├╝ssen, lief es ihr kalt den R├╝cken hinunter. Das w├╝rde ja auch bedeuten, dass kein Felix an ihrer Seite w├Ąre, um ihr etwas zu erkl├Ąren und keine Geschwister, mit denen sie spielen konnte. Und auf ihre Eltern und Onkel und Tanten wollte sie auch nicht verzichten.

┬╗Also, wenn ich gro├č bin und ein Osterhase werde, dann bringe ich euch allen bei, wie man Eier bemalt und dann verstecken wir sie nicht nur auf der Wiese, sondern auch im Wald und am Bach. Dann haben auch Balduin, Biber Carlo und die anderen Tiere Gl├╝ck und finden eins. W├Ąre das nicht toll?┬ź

Ihr gro├čer Bruder seufzte und rollte mit den Augen. ┬╗Komm, wir gehen noch ein bisschen n├Ąher ran.┬ź

Leise hoppelten sie auf den Feldhasen zu und je n├Ąher sie kamen, umso gr├Â├čer wurde er. Dieser Hase musste mindestens doppelt so gro├č sein wie Felix, vielleicht sogar noch gr├Â├čer! Lilly wurde es ein bisschen mulmig zumute. Er hatte sie inzwischen auch bemerkt, stellte die Ohren auf und blickte in ihre Richtung. Jetzt konnten die beiden Kaninchen wirklich sehen, wie gro├č die L├Âffel des Hasen waren. Was Lilly aber besonders einsch├╝chterte, waren seine Augen. Er hatte keine braunen s├╝├čen Knopfaugen, wie sie selbst. Die Augen, die sie nun musterten, hatten einen hellbraunen Kranz und in der Mitte die schwarze Pupille. Sie stachen deutlich in dem schmalen Gesicht mit struppig braunem Fell hervor. Felix hoppelte noch ein bisschen n├Ąher und Lilly folgte ihm zaghaft. Der Hase erhob sich und stand nun in voller Gr├Â├če da.

┬╗Felix!┬ź, fl├╝sterte Lilly, ┬╗Sieh dir die langen Beine an!┬ź Sie blickte immer wieder zwischen ihren eigenen und denen des Hasen hin und her. Nat├╝rlich hatte er l├Ąngere Beine, er war ja auch deutlich gr├Â├čer, aber so lang? Wof├╝r?

┬╗Hasen k├Ânnen sehr schnell rennen┬ź, erkl├Ąrte Felix. Diese Antwort reichte Lilly jedoch nicht aus.

┬╗Das k├Ânnen wir auch┬ź, maulte sie.

┬╗Ja, aber wir m├╝ssen nur zum n├Ąchsten Loch flitzen und sind dann in unserem Bau in Sicherheit. Der Hase hat aber nur seine ungesch├╝tzte Sasse. Er muss also deutlich schneller und l├Ąnger rennen k├Ânnen als wir, wenn er seinen Feinden entgehen m├Âchte.┬ź

Als h├Ątte er sie geh├Ârt, drehte sich der Feldhase um und sprang in wilden S├Ątzen ├╝ber das Feld. Mal nach links und dann nach rechts, man konnte nie wissen, wohin der n├Ąchste Sprung ging! Die beiden Kaninchen sahen ihm bewundernd nach.

┬╗Das nennt man Haken schlagen und kaum ein Tier kann das besser als der Hase┬ź, verk├╝ndete Felix und in seiner Stimme klang eine Bewunderung mit, die Lilly nur teilen konnte. Nach wenigen Augenblicken war der Hase verschwunden und so sehr sich Lilly auch anstrengte, sie konnte ihn nicht mehr entdecken. Nun verstand sie, warum der Hase keinen Bau zum Verstecken brauchte. Welches Tier konnte ihn denn so schon fangen? Vielleicht konnte deshalb niemand den Osterhasen sehen, wenn er seine Eier verteilte. Er war einfach zu schnell mal hier und mal dort, um bemerkt zu werden.

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Jetzt, da der Feldhase nicht mehr zu sehen war, beschlossen Lilly und Felix wieder zur├╝ck nach Hause zu gehen. Am Nachmittag spielten die Kaninchenkinder mit ihren Freunden am kleinen Bach verstecken. Nur Lilly sa├č am Ufer, schaute auf das Wasser und dachte ├╝ber alles nach, was Felix ihr erkl├Ąrt und was sie gemeinsam gesehen hatten. Auf den ersten Blick und aus der Ferne betrachtet, war ihr der Hase so ├Ąhnlich vorgekommen. Aber jetzt wusste sie, wie verschieden sie doch waren und dass sie nie ein Osterhase werden konnte. Genauso wenig wie ein Fisch oder ein Schmetterling.

Balduin, das Stachelschwein, setzte sich neben sie und fragte: ┬╗Was ist los mit dir? Hat das Abenteuer mit Felix keinen Spa├č gemacht?┬ź Nat├╝rlich hatten ihm die Kaninchen von Lillys Ziel, ein Osterhase zu werden, erz├Ąhlt.

┬╗Doch, nat├╝rlich. Aber ich wollte so gerne ein Osterhase werden, Eier bemalen und verstecken, damit ihr auch das Gl├╝ck habt, eins zu finden┬ź, seufzte sie traurig.

Balduin legte tr├Âstend einen Arm um sie und meinte: ┬╗Ich wei├č noch, wie ich unbedingt schwimmen lernen wollte. Ich konnte aber weder schwimmen wie eine Ente, noch wie ein Frosch, ein Fisch oder ein Biber. Da hat mir ein sehr kluges Kaninchenkind vorgeschlagen, es auf meine Weise zu versuchen. Und das war eine sehr gute Idee, denn sie hat funktioniert.┬ź W├Ąhrend er das sagte, drehte er einen kleinen Stein in der Hand, den der Bach rundgeschliffen hatte und reichte ihn seiner kleinen Freundin. ┬╗Vielleicht musst du gar kein Hase sein und vielleicht m├╝ssen es auch keine Eier sein.┬ź

Lilly nahm den Stein in die Pfoten und staunte. Balduin hatte recht! Sie blickte in sein l├Ąchelndes Gesicht und hatte pl├Âtzlich eine wunderbare Idee.

┬╗Das ist es! Ich werde ganz viele sch├Âne Kieselsteine sammeln und anmalen. Und einmal im Jahr, werde ich sie ├╝berall verstecken und alle k├Ânnen das Gl├╝ck haben, einen zu finden und sich dar├╝ber zu freuen.┬ź Lilly strahlte ├╝ber das ganze Gesicht.

┬╗Das klingt nach einer richtig tollen Idee┬ź, stimmte Balduin ihr zu.

Lilly dr├╝ckte Balduin ganz dolle und sagte: ┬╗Mit diesem Stein fange ich an und wenn ich gro├č bin, werde ich ein Osterkaninchen!┬ź

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