Tod unter bunten Bl├Ąttern

Eine aufregende Kindergeschichte
von Sabine Houtrouw

Die 15 j├Ąhrige Sam m├Âchte einmal Kommissarin werden, so wie ihr Papa. Sie unterst├╝tzt ihn bei einem neuen Fall. Wird sie die notwendigen Hinweise finden und den Mord aufdecken?

Nach Alter: Ab 8 Jahre

Nach Lesedauer: Ca. 15 Minuten

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Mit ernster Miene radelte Sam durch die verlassenen Stra├čen ihrer kleinen Stadt. Sie war sich sicher, dass die entscheidenden Hinweise hier irgendwo sein mussten. Ihre Klassenkameraden lachten sie daf├╝r aus, dass sie ├╝berall Schatten und Zeichen sah. Ihr Vater hingegen nannte es Instinkt. Er war Kommissar und ermittelte wieder in einem Mordfall.

In einem nahe gelegenen Waldst├╝ck war am Vortag eine Leiche gefunden worden und im ersten Moment waren die Ermittler von einem nat├╝rlichen Tod ausgegangen. Das Opfer war schon ├Ąlter gewesen, mit diversen Vorerkrankungen. Ein Mann aus der Stadt, der oft im Wald spazieren ging, weil es ihm guttat. Ein Herzinfarkt, ein Schlaganfall, irgendetwas, weswegen er es nicht mehr zur├╝ckgeschafft hatte. Zur├╝ck zum kleinen Parkplatz, auf dem sein Auto geparkt war. Der Autoschl├╝ssel lag ein St├╝ck von ihm entfernt am Boden.

Die Ergebnisse der Obduktion waren heute gekommen. Tats├Ąchlich ein Infarkt, aber der alleine hatte den Mann nicht get├Âtet. Es musste noch jemand nachgeholfen haben. Spuren von Gewalt gab es nicht. Daf├╝r gab es Spuren von Plastik. Ein kleines St├╝ck schwarzer Kunststoff, wie von einem M├╝llsack. Damit lag der Verdacht nahe, dass der Mann nicht im Wald gestorben war, sondern man ihn dort abgelegt hatte. Er sollte gefunden werden und es sollte aussehen, als w├Ąre er im Wald gestorben. Tat es aber nicht. Es war Sp├Ątherbst und der T├Ąter hatte alles daf├╝r getan, jegliche Spuren mit den bunten Bl├Ąttern zu verdecken. W├Ąre der alte Mann jedoch im Wald gestorben, h├Ątte man dessen Fu├čabdr├╝cke sehen m├╝ssen. Solche, die torkelnd zu den B├Ąumen f├╝hren, zwischen denen er dann zusammengebrochen war. Aber es war alles feins├Ąuberlich verwischt worden. Spuren wurden erst auf dem Waldweg wieder gefunden. Fu├čabdr├╝cke der vielen Spazierg├Ąnger, Reifenspuren von Fahrr├Ądern, Rollern, Quads aber auch von Pferden und Hunden. Der Boden war an dieser Stelle besonders sandig.

Sams Vater teilte diese Informationen, denn er sch├Ątzte den Sp├╝rsinn seiner Tochter und wollte ihren Entschluss, selbst einmal eine hervorragende Ermittlerin zu werden, mit allen Mitteln unterst├╝tzen. Manchmal auch zum Leidwesen ihrer Mutter, die selbst nicht besonders begeistert war, wenn am Abendbrottisch ├╝ber Leichen und Obduktionen diskutiert wurde.

In diesem Mordfall war der T├Ąter kein gewiefter Psychopath, der alles bis ins Kleinste geplant hatte. Er hatte Fehler gemacht und gleich mehrere. Deshalb hatte sich auch Sam an seine Fersen geheftet. Nat├╝rlich nicht offiziell. Sie war erst f├╝nfzehn Jahre alt. Ihre gr├╝nen Augen funkelten vor Entschlossenheit, als sie die Stra├čen absuchte. Ihr Blick fiel auf einen wei├čen Lieferwagen, der hinter den Toren des Schrottplatzes in der kleinen Halle stand. Sam hielt abrupt an. Sie strich sich die blonde Str├Ąhne hinters Ohr, die sich beim Radeln aus dem Zopf gel├Âst hatte.

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Eine Dame, die direkt neben dem kleinen Parkplatz am Waldeingang wohnte, konnte alle Autos aufz├Ąhlen, die dort gestanden hatten. Ver├Ąchtlich schnaubte Sam. Sie mochte diese Senioren nicht, die st├Ąndig am Fenster hingen und die Nachbarschaft ausspionierten, weil ihr Leben ansonsten anscheinend keine Spannung mehr hergab. In diesem Fall war es jedoch hilfreich gewesen. Die alte Dame hatte das Auto des Opfers gesehen, zwischenzeitlich auch einen wei├čen Lieferwagen und sp├Ąter einen roten klapprigen Opel. Der Lieferwagen hatte kein Nummernschild gehabt, was ihr sonderbar vorgekommen war. Laut ihrer Angaben hatte sie immer wieder mal aus dem Fenster gesehen, ob der Besitzer zur├╝ckk├Ąme und wer es wohl sei. Aber als sie nach einer l├Ąngeren Sitzung auf der Toilette wieder zum Fenster kam, war der Lieferwagen verschwunden. Sam sch├╝ttelte es bei der Erinnerung, wie ihr Vater das berichtet hatte. Manche Informationen brauchte man nun wirklich nicht. Sp├Ąter hatte die alte Frau noch einen roten Opel gesehen, der aber sehr schnell wieder weggefahren w├Ąre. F├╝r einen Spaziergang eigentlich zu kurz. Der Opel hatte ein Kennzeichen, aber sie hatte es nicht ganz entziffern k├Ânnen. Dennoch war man den Hinweisen nachgegangen. Sie hatten zu einem Mann gef├╝hrt, der bereits ├╝ber 90 Jahre alt war und so tattrig, dass er als T├Ąter sofort ausschied. Er konnte sich nicht daran erinnern, an diesem Tag im Wald gewesen zu sein, schlie├če es selbst aber nicht aus. Sein Ged├Ąchtnis sei nicht mehr das Beste und er werfe vieles durcheinander. Ab und an w├╝rde sein Sohn den Wagen abholen und nachsehen, ob alles damit in Ordnung sei und um den Wagen einfach ein bisschen zu bewegen. Wegen der Batterie und so. Den Schl├╝ssel hatte er in dem Moment auch nicht gefunden und die Spurensicherung musste den Wagen knacken.

Sam fragte sich allm├Ąhlich, ob ihre Stadt haupts├Ąchlich aus alten Menschen bestand. Wenn man die Leiche in den Wald transportiert hatte, dann musste es mit einem Auto gewesen sein. Niemand tat so was mit einem Fahrrad. Der Opel schied als Tatfahrzeug aus. Die Spurensicherung hatte sich darum schon gek├╝mmert. Auch am Auto des Opfers hatte man nichts Auff├Ąlliges entdeckt. Blieb also nur der wei├če Lieferwagen ohne Kennzeichen. Genau so einer, wie ihn Sam gerade auf dem Schrottplatz entdeckt hatte. Sie n├Ąherte sich dem Tor und betrachtete den Wagen so genau, wie es von dieser Position m├Âglich war. Bei der Polizei w├Ąre das Verhalten auff├Ąllig gewesen, bei einer Jugendlichen eher weniger. Dennoch kniete sie sich auf den Boden und tat so, als w├╝rde sie sich die Schuhe binden.

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Dem Lieferwagen war ein Reifen abgenommen worden, der aber direkt daneben lag. Sollte der Wagen so wirken, als w├Ąre er lange nicht benutzt worden? War dieser Reifen besch├Ądigt worden bei der Fahrt zum Wald? Sam w├╝rde n├Ąher rankommen m├╝ssen, wenn sie diese Fragen kl├Ąren wollte. Sie fuhr zur R├╝ckseite des Schrottplatzes und stellte dort am Bretterzaun ihr Fahrrad ab. Es dauerte ein paar Minuten, bis sie eine Stelle gefunden hatte, an der sie unbemerkt auf das Gel├Ąnde kommen konnte. Sicherheit schrieb der Besitzer offenbar nicht besonders gro├č. Sam schlich sich zur Halle und lauschte. Nichts war zu h├Âren und so ging sie vorsichtig um den wei├čen Wagen herum. Am Auto selbst konnte sie nichts Besonderes entdecken, aber was sie auf dem Boden sah, lie├č ihr die Nackenhaare zu Berge stehen. Sandige Fu├čspuren! Sie f├╝hrten vom Lieferwagen in eine Ecke, in der etwas unter einer dunkelgr├╝nen Plane verborgen war. Sam huschte hin├╝ber und hob vorsichtig die Plane an. Darunter war ein Quad mit sandigen Reifen verborgen. In ihren Gedanken suchte sie fieberhaft nach Informationen. Da war etwas gewesen. Ja genau! Die Spurensicherung hatte tiefe Reifenabdr├╝cke von einem Quad gefunden. Sie hatte Scherze dar├╝ber gemacht, wie dick der Besitzer wohl gewesen w├Ąre und ob er das mit der ┬╗Bewegung an frischer Luft┬ź nicht falsch verstanden h├Ątte. Konnte die Leiche mit diesem Fahrzeug transportiert worden sein? W├Ąre das nicht aufgefallen und m├╝ssten dann die sandigen Spuren nicht auf der Stra├če zu verfolgen gewesen sein? Sam schob die Plane ein St├╝ck weiter zur├╝ck und entdeckte eine Halterung am Quad. Eine Halterung wof├╝r? Mit der Klasse hatte Sam mal eine Quadtour gemacht und sie konnte sich beim besten Willen nicht daran erinnern, dass eines der Fahrzeuge so etwas montiert hatte.

Sie schlich durch die Halle auf der Suche nach weiteren Spuren. So leise sie sich auch bewegte, in ihren eigenen Ohren klang jedes kleinste Ger├Ąusch unendlich laut. In der Halle gab es eine gro├če Werkbank mit Werkzeug und eine kleine Kiste mit Autoschl├╝sseln. Ein einzelner lag daneben. Au├čerdem entdeckte sie eine leere Packung Schrotmunition. Es war also nicht ausgeschlossen, dass der Kerl eine Waffe besa├č und Sam musste vorsichtig sein. Auf der anderen Seite der Halle standen Kisten und Kunststoffwannen. Sam steuerte gezielt auf eine besonders gro├če Wanne zu. Sie warf einen Blick zur├╝ck zum Quad. Von der Gr├Â├če her konnte diese Wanne in die Halterung passen. Sie kletterte ├╝ber zwei Kisten hinweg und st├Âhnte auf. In der Wanne lag zusammengerollt, ein gro├čer, schwarzer M├╝llsack. Hastig griff Sam in ihre Hosentasche und zog Einweghandschuhe hervor. Sie trug immer welche bei sich und auch das hatte schon f├╝r Spott und Hohn gesorgt, als sie sich die Nase putzen wollte und ein Handschuh mit dem Taschentuch aus der Hosentasche gefallen war. Dumme Spr├╝che, ob ihr Rotz so gef├Ąhrlich sei, dass man Handschuhe daf├╝r br├Ąuchte. Sam hatte die Theorie unkommentiert stehen lassen. Nun zog sie die Handschuhe an und griff vorsichtig nach dem schwarzen Sack. Als sie einen kleinen Riss darin bemerkte, gefror ihr das Blut in den Adern. Sie brauchte ihn nicht ganz zu entrollen, um ein paar Haare zu entdecken, die sich in dem Sack befanden.

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Sam griff hastig nach ihrem Handy und w├Ąhlte die Nummer ihres Vaters. Als das vierte Freizeichen ert├Ânte, vernahm Sam ein weiteres Ger├Ąusch. Es waren Schritte und der Besitzer des Schrottplatzes betrat die Halle. Sofort beendete Sam den Anruf und schaltete ihr Handy stumm. Ihr Vater w├╝rde sie bestimmt gleich zur├╝ckrufen wollen. Sie verbarg sich, so gut es ging hinter einer Kiste und schrieb ihrem Vater hastig eine Nachricht. Anschlie├čend beobachtete sie den Mann mittleren Alters, der sich wieder um den Reifen des Lieferwagens k├╝mmern wollte. Er trug einen Blaumann und hatte die fettigen schwarzen Haare mit einem Gummi zusammengebunden. Als er jedoch um den Wagen herum ging, blieb er abrupt stehen und sah zu der Ecke, in der sein Quad stand. Sam rutschte das Herz in die Hose, denn sie hatte die Plane nicht wieder ├╝ber das Fahrzeug gezogen. Der Mann drehte sich um und jetzt konnte Sam sein Gesicht sehen. Grimmig suchte er mit seinen fast schwarz wirkenden Augen die Halle ab und kam langsam auf sie zu. Sam hielt die Luft an und bewegte sich nicht. Sie sa├č in der Falle und konnte nur hoffen, dass ihr Vater ihren Notruf gesehen hatte und auf dem Weg war. Der M├Ârder ist auf dem Schrottplatz. Diesen Satz hatte Sam geschickt und anschlie├čend das Handy in die Tasche gepackt. Ein Aufleuchten des Displays h├Ątte sie verraten k├Ânnen. Nun hatte sie sich aber selbst verraten, weil sie die Plane nicht wieder ├╝ber das Quad gedeckt hatte.

┬╗Wen haben wir denn da?┬ź Die Stimme des Mannes klang tief und zornig, als er Sam in ihrem Versteck entdeckte, sie grob an der Schulter packte und sie anschlie├čend aus der Ecke in Richtung Werkbank schleifte. ┬╗Was hast du hier zu suchen und wie bist du reingekommen? Durch das Haupttor wohl kaum, das h├Ątte mir die Glocke verraten.┬ź

Sam zitterte, aber sie versuchte, sich nichts anmerken zu lassen. Sie musste nur ein paar Minuten ├╝berbr├╝cken. Zumindest hoffte sie das. Diese Zeit wollte sie nutzen, um m├Âglichst viele Informationen zu erhalten.

┬╗Sie haben den alten Mann auf dem Gewissen. Die Leiche, die im Wald gefunden wurde.┬ź

┬╗Und wie kommst du darauf?┬ź Die Frage kam knurrig und gef├Ąhrlich leise.

┬╗Er war hier auf dem Schrottplatz, als er gestorben ist. Und Sie haben nachgeholfen! Daf├╝r gibt es Hinweise an der Leiche. Au├čerdem h├Ątten Sie sonst den Notruf alarmiert. Das haben Sie aber nicht getan! Sie mussten zuerst das Auto vom Hof schaffen, damit es niemand sieht. Also haben Sie es zum Parkplatz am Wald gefahren und sind zu Fu├č zur├╝ck. Die Leiche konnten Sie sich kaum ├╝ber die Schulter werfen, also musste die auf andere Weise fort. Alle Achtung! Das Quad in ihren Lieferwagen zu bekommen war vermutlich nicht ganz leicht. Damit konnten Sie den M├╝llsack transportieren. Aber auch mit der Plane dr├╝ber war das auff├Ąllig. Deshalb nur das kleine St├╝ck in den Wald und die Leiche so platzieren, dass sie schnell gefunden wird und es wie ein nat├╝rlicher Tod aussieht. Die Spuren waren so tief, dass man auf einen besonders dicken Fahrer h├Ątte tippen k├Ânnen. Oder eben auf zwei Personen, Sie und die Leiche in der Wanne. Wof├╝r die Konstruktion? Sind Sie J├Ąger und transportieren Sie so ihr Wild aus dem Wald? Dann w├Ąre der Anblick f├╝r die Leute aus der Gegend nicht einmal so ungew├Âhnlich.┬ź Der letzte Gedanke war Sam spontan gekommen, als sie sich an die Packung Schrotmunition erinnerte. ┬╗Damit hatten Sie dann Auto und Leiche entsorgt. Aber Sie hatten etwas vergessen! Den Autoschl├╝ssel vom Opfer. Der musste zum Opfer und daf├╝r haben Sie sich das Auto ihres Vaters geliehen, sind zur├╝ck zur Leiche und haben ihn geworfen, um keine neuen Spuren zu hinterlassen. Der Schl├╝ssel vom Opel, den ihr Vater nicht findet, liegt direkt hier auf der Werkbank.┬ź

┬╗Gut kombiniert. Nur zu schade, dass du es niemandem mehr erz├Ąhlen wirst!┬ź, erwiderte er. In diesem Moment erklang die Glocke und k├╝ndete die Streifenwagen an, die wenige Augenblicke sp├Ąter vor der Halle anhielten. Polizisten sprangen aus den Autos und richteten die Waffe auf den M├Ârder.

Sam war erleichtert. ┬╗Doch, ich denke, das werde ich.┬ź Sam trat neben ihren Vater, der bereits die Handschellen hielt. Alles Weitere w├╝rde die Polizei erledigen. Wenn alles gut ging, w├╝rde sie ihre Polizeiuniform tragen, bevor dieser Typ die Gef├Ąngnisklamotten ablegen durfte. Grinsend sah sie dem Streifenwagen nach, der langsam vom Platz rollte.

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Beitragsbild von Sabine Houtrouw

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