Badestrand in Balestrand

Lisa Aigelsperger

Der kleine Fynn macht Sommerurlaub am Meer. Doch das Meer heißt hier nicht Meer, sondern Fjord und es ist auch nicht warm, sondern kalt wie Schneebälle. Die Mama hat gesagt, sie sind in Norwegen. Fynn weiß nicht, ob das ein Land ist oder eine Stadt, oder? Eigentlich ist es auch egal, denn es ist wunderschön hier, auch wenn es fast die ganze Zeit regnet. Es gibt sogar einen Badestrand. Allerdings darf er nicht baden, weil die Mama immer sagt: „Heute ist es zu kalt.“ Aber wenn man nicht baden darf, warum heißt es dann Badestrand?

Nach Alter: Ab 4 Jahren

Nach Lesedauer: Ca. 10-20 Minuten

Badestrand in Balestrand

Teil 1

Es ist Sommer. Ich kenne schon Frühling, Sommer, Herbst und Winter und Mama sagt, jetzt ist Sommer. „Jetzt sind große Sommerferien“, sagt sie immer und: „wir gehen auf Reisen.“ Das hat sie gesagt und dann sind wir gereist und jetzt sind wir in Norwegen. So heißt das Land, oder? Das ist eine Stadt oder?  Wo wohnen wir nochmal? „Wir kommen aus Graz“, sagt die Mama, „das ist eine Stadt.“ Ich sage, nein, wir kommen doch nicht aus der Stadt. Eine Stadt ist ganz alt. Dazu musst du wissen, dass ich gerade erst lerne und noch nicht genau weiß, was die Stadt ist und was das Land ist. Ich weiß aber schon, dass wir auf der Erde leben und dass es noch viele andere Planeten im Weltall gibt. Die Erde ist rund, das weiß ich auch, rund wie ein Fußball. Ich spiele gerne Fußball. Ich schwimme auch gerne. „Es sind große Sommerferien, da kannst du ganz viel schwimmen“, hat die Mama gesagt. Wir sind jetzt auch an einem Meer, das nicht Meer heißt. Die Mama sagt immer: „Schau, da ist das Meer, also der Fjord.“ Dann ist es also nicht das Meer, sondern es heißt Fjord. Wo sind wir nochmal? Wie heißt das? „Norwegen, das ist ein Land.“

Ich will jetzt schwimmen gehen. Ich bin schon so viele Jahre alt: ich halte 4 Finger in die Höhe und einen halben, wenn das geht. Irgendwie so. Das kannst du nicht sehen, deswegen sage ich es dir. Ich schwimme schon wie ein Hunderl, das hat der Opa gesagt, seit ich so viel Jahre alt bin: jetzt halte ich eins, zwei, drei Finger und einen halben in die Höhe. Ich brauche keine Schwimmflügel mehr oder? Nein, ich brauche keine mehr. Heute können wir aber nicht schwimmen. Es regnet draußen. Gestern, oder äh wie heißt das, waren wir schon an der Badestelle. Da gibt es Sand und ganz klares Wasser im Fjord. Ich habe die Schuhe ausgezogen. Den Fließpullover und die Hose habe ich angelassen. Dann bin ich schonmal mit den Füßen ins Wasser gestiegen, obwohl die Mama gesagt hat NEIN, es ist schon Abend und viel zu kalt. „Morgen kommen wir wieder her“, hat sie gesagt.

Aber ich wurde trotzdem gefragt: „Ist das Wasser kalt oder ok?“ Also wollte sie es doch auch wissen. Es ist wie Schneebälle, aber ok, habe ich gesagt.

Teil 2

Heute ist ein anderer Tag, aber wir können trotzdem nicht ins Wasser, weil es regnet. Ich spiele einfach im Ferienhaus und schaue aus dem Fenster raus. Von hier kann man den Fjord sehen. Ich sage jetzt einfach Fjord, auch wenn es aussieht wie das Meer. Die anderen frühstücken noch, ich spiele schon. Immer wieder schauen die Erwachsenen aus einem Fenster, dann aus einem anderen und noch einem. Immer abwechselnd. Dann reden sie über das Wetter. Ich habe schon gesehen, dass es regnet. Hier im Ferienhaus gibt es eine Autorennstrecke und Comichefte. „Die sind auf Norwegisch“, hat die Mama gesagt, aber ich kann sowieso noch nicht lesen, also ist es egal. Welche Sprache sprechen wir nochmal? „Deutsch“, sagt die Mama. Nein, wir reden doch kein Deutsch, sage ich, oder?

Die anderen wollen jetzt rausgehen. Ich auch. Ich will zur Badestelle, da kommen wir ohnehin immer vorbei. Oma zieht mir meine Regenhose und meine Regenjacke und meine Gummistiefel an. Wir kommen am Strand vorbei. Ich will nur kurz ins Wasser. Mama sagt: „Nein, das geht jetzt nicht.“ Ich verstehe nicht, warum das nicht geht, ich habe ja Gummistiefel an. Ich gehe ganz nah zum Wasser hin und dann gehe ich den Strand entlang. Immer wieder. Hin und her, ganz langsam. Ich schaue ob die anderen schauen. Sie schauen wo anders hin und ich höre sie reden, wie schön der Fjord ist. Ich muss sagen, ich kann kaum etwas erkennen. Aber solange sie nach da hinten schauen, schauen sie nicht zu mir. Plitsch, Platsch. Noch ein bisschen weiter. Ich bin ganz vorsichtig. Das macht Spaß. „Nicht mit den Gummistiefeln in das Wasser, das halten die nicht aus!“, ruft Mama plötzlich. Ich verstehe das nicht. Wenn es regnet, muss ich die Stiefel anziehen, obwohl ich das nicht will, aber ich darf damit in die Pfützen springen, aber jetzt darf ich nicht in den Fjord springen. Ich tue so, als ob ich nicht höre und dann höre ich einfach nicht und warte was passiert. Noch ein bisschen Pitsch Patsch und die Wasserkreise um meine Füße anschauen. Nichts passiert.  Ich gehe noch ein klein bisschen weiter und schaue ob es da tiefer wird. Meine Socken sind ein klein wenig nass, aber das macht nichts. Die Gummistiefel haben es ausgehalten. Was heißt das? Sie halten noch an meinen Füßen. Ja. Mama ist jetzt da. Ich sage, die Füße sind eigentlich nicht nass. Es geht schon. Sie sagt: „Gott sei dank.“

Am nächsten Tag gehen wir wandern. Die anderen frühstücken aber noch, ich spiele schon. Hier gibt es eine Tigerfamilie, der baue ich Höhlen mit den Sofakissen. Es gibt hier so tolle Spielsachen.

Nach dem Frühstück zieht die Oma mir die Regenhose und eine Jacke und die Wanderschuhe an. Alle sind fertig.

Warum gehen wir nicht los, frage ich. „Es nieselt, wir warten kurz ab“, sagt die Oma. Das verstehe ich nicht. Beim Frühstück haben alle aus dem einen und dann aus dem anderen und noch einem Fenster geschaut. Wenn man aus allen Fenstern schaut, dann sieht man, das es regnet. Ich habe es schon gesehen, obwohl ich nur aus einem Fenster gesehen habe. Warum haben wir uns dann angezogen, frage ich mich. Aber das sage ich nicht laut.  Wieder reden alle über das Wetter und das eigentlich jetzt kein Regen wäre. Dann hört es auch auf. Vielleicht hat der Regen nicht gewusst, dass er nicht hätte fallen sollen und jetzt wo er es gehört hat, hat er einfach wieder aufgehört. Die Oma sagt: „Jetzt gehen wir aber schnell“, und dann sind wir wandern. Ich bin der erste, gemeinsam mit meiner Tante. Schließlich sollen wir ja schnell gehen.  Die anderen brauchen noch länger. Es macht Spaß. Die Wurzeln und die Steine sind nass. Man kann auf ihnen rutschten, muss aber auch aufpassen, dass man nicht stürzt. Aber ich bin geschickt.  Wir gehen ganz steil den Berg hinauf und durch einen Märchenwald. „Hier leben die Waldtrolle“, sagt mein Onkel. Das glaube ich auch. Hier gibt es so viele Höhlen. Ich kann sie alle genau sehen und das Moos ist so weich und hellgrün, da liegt es sich bestimmt gemütlich. Dann finden wir noch Hirschkaka. Das heißt eigentlich Losung oder? Wie heißt das nochmal? „ Das Kaka vom Hirsch heißt Losung“, sagt mein Onkel. Jedenfalls muss da irgendwo ein Hirsch sein. Ich glaube ich habe sein Geweih noch gesehen. Die anderen haben das nicht. Ich bin der erste oben am Berg, gemeinsam mit meiner Tante. Wir sehen den Fjord von ganz oben und beim Runtergehen sehen wir Kühe mitten im Wald.

Wir sind wieder zurück. Alle müssen sich jetzt ausruhen. Mama liest mir was vor. Wir haben die Kinder aus der Krachmacherstraße und die Kinder aus Bullerbü dabei. Mama liest mir oft vor und sie schreibt auch selbst Geschichten, die sie mir dann vorließt. Deswegen schreibt sie auch diese Geschichte. Denn ich will ja schließlich auch was erzählen.  Bei den Kindern aus der Krachmacherstraße erzählt die Schwester von der kleinen Lotta, was sie alles machen. Und sie erzählt wie klein und dumm die Lotta manchmal ist. Und die Lisa wohnt in Bullerbü, ist sieben Jahre alt und erzählt ganz viel von den Kindern, die dort wohnen. Es sind so viele: ich hebe eins, zwei, drei, vier, fünf und noch einen Finger nach oben. Sechs. Das sage ich dir, weil du es ja nicht sehen kannst. Schön ist es in Bullerbü. Und hier in dem Ferienhaus ist es auch schön. Mama sagt mir auch immer, wer die Bücher geschrieben hat. „Astrid Lindgren hat diese Bücher geschrieben.“ Wer ist das nochmal? „Die Schriftstellerin, also die, die die Geschichte erzählt.“ Aber das verstehe ich nicht, weil doch die Kinder die Geschichten erzählen. Aber ich mag die Geschichten und Mama mag sie auch und weil wir sie beide mögen, bekomme ich auch eine Geschichte, die ich erzähle, aber eigentlich Mama erzählt. So ist das.  Astrid Lindgren kommt, woher kommt sie nochmal? „Aus Schweden.“ Schweden. Ist das die Stadt, nein oder? Wo ist Schweden nochmal? „Schweden ist auch im Norden, wo wir gerade sind und Schweden ist ein Land.“

Wo ist Norden?, frage ich.

„Da wo es kälter ist und wo Eisbären und Elche und Rentiere leben“, sagt die Mama. Aber ich habe noch keine Eisenbären und Elche und Rentiere gesehen. Also weiß ich jetzt immer noch nicht genau, wo wir sind. Das macht aber nichts, weil es schön hier ist, da wo wir sind. Das Ferienhaus ist super, weil es in dem Haus außerdem noch ein Puppenhaus und Dinosaurier gibt. Damit spiele ich jetzt. Die Dinos wollen jetzt auch mal ins Haus.

 

Teil 3

Heute ist der letzte Tag im Ferienhaus. Wir sind jetzt schon, eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, vier, acht Tage da. So viele Finger halte ich in die Höhe. Wir waren wandern und nochmal wandern und nochmal und in einem Museum und noch einem Museum und in dem Museum war ein Kino, also waren wir auch im Kino. Aber baden waren wir nicht.

Die anderen frühstücken noch, ich spiele schon. Die anderen sind übrigens zu eins, zwei, drei, vier, fünft. Das sind meine Mama, meine Oma, der Freund von meiner Oma, mein Onkel und meine Tante. Der Papa ist mit unserem Hund zu Hause geblieben, weil Hunde nicht fliegen können. Superheldenhunde können das, aber unser Hund hat andere Superkräfte. Die Mama findet, es ist schön, die anderen auch einmal vorzustellen. Das habe ich jetzt gemacht, oder? Die anderen schauen aus dem Fenster und dann aus dem anderen und aus noch einem. Das kennt ihr ja schon. Ich habe schon gesehen, dass es nicht regnet. „Los zieh dich ganz schnell an“, sagt die Mama plötzlich. Und dann springen alle auf und gehen ganz schnell Zähne putzen und ziehen sich ganz schnell an.

Ist was passiert, frage ich. Ich denke an die Feuerwehr oder an die Rettung oder an die Polizei, die müssen auch immer ganz schnell sein, wenn was passiert.

„Nein, nein. Wir wollen einfach schnell raus. Schau, die Sonne scheint jetzt sogar. Meine Oma zieht mir ganz schnell eine Hose- nicht die Regenhose, eine Jacke- nicht die Regenjacke und meine Wanderschuhe an.

Gehen wir jetzt schwimmen, frage ich. „Nein mein Spatz, dafür ist es immer noch zu kalt.“

Aber wann gehen wir dann schwimmen, frage ich.

„Das hier ist kein typischer Badeurlaub, weißt du. Wir machen aber doch andere tolle Dinge.“ Ich verstehe nicht, warum die Mama gesagt hat, als wir noch zuhause waren und als ich noch in den Kindergarten gegangen bin: „Bald sind große Sommerferien, da kannst du ganz viel schwimmen.“ Und noch mehr davor hat sie gesagt: „Bald ist Sommer, da kann man wieder schwimmen.“

Warum gibt es hier dann einen Badeplatz, frage ich.

„Wenn die Sonne wirklich scheint, dann kann es auch hier warm werden und dann könnte man schwimmen, auch wenn das Wasser immer kalt ist, weil das hier der Fjord ist. Die Fjorde sind nämlich ein, durch einen Talgletscher entstandener Meeresarm. Gletscher bestehen aus Eis und Schnee. Da kannst du dir vorstellen, wie kalt sie sind.“

Das verstehe ich. Jetzt weiß ich auch, warum das Wasser so kalt wie Schneebälle ist.

Wir gehen alle schnell aus dem Haus und dann gehen wir schnell irgendwo hin. Wohin gehen wir nochmal?

Wir waren in einem Zwergenwald neben dem Fjord. Und beim Zurückgehen, da könnt ihr euch nicht vorstellen was passiert ist. Es hat begonnen zu regnen, aber so geregnet hat es noch nie. Es hat richtig geschüttet und erinnert ihr euch: ich hatte keine Regenhose und keine Regenjacke und keine Gummistiefel an. Wir sind noch schneller gegangen. Aber wir haben es nicht geschafft, vor dem Regen davonzulaufen. Er war schneller. Und dann sind wir wieder an der Badestelle vorbeigekommen. Und wisst ihr was ich gesehen habe. Die Sonne. Ich bin mir ganz sicher, dass die Sonne hinter den Wolken richtig und wirklich geschienen hat. Die Mama hat gesagt, wenn die Sonne hier im Sommer wirklich scheint, dann kann man baden. Ich bin ganz schnell gerannt und das Wasser in meinen Schuhen hat dabei geschwappt und es hat sich anghört, als hätte ich Wellen in meinen Schuhen. Ich bin ganz schnell mit Kleidern in den Fjord gerannt. Die waren ja sowieso schon ganz nass. Ich hatte ja keine Regenhose und keine Regenjacke und keine Gummistiefel, sondern Wanderschuhe und die haben das Wasser ganz sicher nicht ausgehalten, würde Mama sagen. Denn jetzt weiß ich, was aushalten heißt. Es heißt, das halten, was sie versprechen, auch wenn ich nicht weiß, was Schuhe wirklich versprechen können. Ich bin noch ganz ganz bissi geschwommen, wie ein Hunderl. Die Mama hat geschrien: „Das ist viel zu kalt!“ Und da hat sie einmal recht gehabt. Es hat sich angefühlt wie Schneebälle, aber das wusste ich ja schon. Das macht aber nichts, weil ich baden war an der Badestelle und irgendwer muss hier ja baden, sonst ist es ja keine richtige Badestelle. Das wäre ganz schön traurig. Wozu gibt es sonst eine Badestelle mit Sandstrand und herrlich klarem Wasser. Die Mama hat mich in ihren Pullover eingewickelt, der auch nass war und ist mit mir nach Hause gelaufen. Sie hat mich den ganzen Weg getragen, bis wir im Ferienhaus waren. Sonst sagt sie immer, sie kann mich nicht tragen, weil ich viel zu groß bin und sie zu klein ist. Jetzt weiß ich, dass das nicht stimmt. Das ist gut zu wissen für ein andermal, wenn ich mal nicht mehr gehen mag. Ich wurde gebadet. Eigentlich hätte ich gleich in der Badewanne baden gehen können.  Das Schwimmen im Fjord hätte gar nicht sein müssen, weil das Wasser wirklich sehr kalt ist. Eigentlich ist das Mamas Schuld, weil sie ja immer gesagt hat, dass man in den Sommerferien ganz viel schwimmt.  Ich bin ihr aber nicht böse. Sie hat es sicher nicht besser gewusst, dass das nicht immer so sein muss und dass es auch Sommer ist, wenn man nicht schwimmt.

Ich bin traurig, dass wir schon abreisen. Es war ein schöner Sommerurlaub. Die anderen sagen auch, dass es schön war und die Landschaft hier so wunderschön ist. Aber richtig traurig sehen sie nicht aus.

Norwegen ist ein ganz tolles Land. Es ist ein Land, das weiß ich jetzt. Jedes Land ist wie ein Puzzleteil von der ganzen Welt. Und wir waren an einem kleinen Ort mit dem Namen Balestrand und in einer Stadt, die nur an manchen Stellen alt war. Eine Stadt muss nicht alt sein. Sie ist einfach nur ein kleineres Puzzleteil von Norwegen. Also besteht das Norwegenpuzzle aus vielen kleinen Puzzleteilen und das Weltpuzzle aus größeren Puzzleteilen, wovon Norwegen ein großes Puzzleteil ist. So oder so ähnlich ist das. Ich jedenfalls puzzle gerne und deswegen weiß ich auch, wo Norwegen im Weltpuzzle liegt. Es ist weiter oben. Es ist dort, wo Rentiere leben und Elche. Keine Eisbären, die sind noch weiter wo im Norden. Die Tiere würde man da drauf aber nicht sehen, die sind zu klein. Ich habe die Tiere auch nicht gesehen, aber das macht nichts. Ich habe auch die Trolle nicht gesehen und trotzdem weiß ich, dass sie hier wohnen, weil ich ja ihre Häuser und Höhlen gesehen habe. Wer würde sonst in so kleinen Höhlen wohnen mit grünen Moosdächern. Und es gibt hier einen ganz tollen Badestrand, an dem man nicht baden muss und ein ganz tolles Ferienhaus. Wenn ich nächstes Mal wieder komme, nehme ich aber vielleicht doch die Taucherbrille mit, weil man ja nie wissen kann, was der Wetterbericht dem Wetter das nächste Mal sagt.

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